Energiemonitoring und ESCO-Portfolio

Einsparungen, die anhand von Messdaten, einem Überblick auf Portfolioebene und nachvollziehbaren Ergebnissen überprüft werden können.

Typische Ausgangspunkte

Wir klären die Betriebsfrage vor der Technik.

01

Disaggregierte Messdaten und manuelle Berichte

Automatische Messdatenerfassung und -validierung

02

Es ist schwierig, den Basis- und den tatsächlichen Verbrauch zu vergleichen

Verfolgen Sie Ausgangswert, Ziel, Einsparungen und Abweichung

03

Mehrere Standorte, Verträge und Verantwortliche in einem Prozess

Bericht, Alarm und Aufgabe für denselben Standort

Was und wo lohnt es sich zu messen?

Einsparungen, die anhand von Energiedaten nachgewiesen werden können

Energiemonitoring ist kein Sparprojekt an sich. Geschäftswert ist es, wenn der Verbrauch einem Standort, einer Technologie, einem Zeitraum und einer verantwortlichen Person zugeordnet werden kann und dann aus der Abweichung eine kontrollierbare Maßnahme eingeleitet werden kann. Hierzu zählen im ESCO-Umfeld auch der Basiszeitraum, Korrekturen und die im Vertrag übernommene Berechnungsregel.

  • Stromdaten von Hauptzählern und technologischen Unterzählern
  • Gas, Wärme, Wasser und Produktionsmengen auf einer gemeinsamen Zeitachse
  • Solarpanel, Energiespeicherung und Netzwerkempfangsrichtung
  • Betriebsstatus, Schichtplan und für die Wetterkorrektur erforderliche Daten
  • Spitzenbedarf, Leerlaufenergie und anormaler Grundverbrauch
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Einsparungen, die anhand von Energiedaten nachgewiesen werden können

Anschauliches Zahlenbeispiel

In einem Dreischichtbetrieb lässt sich allein anhand der monatlichen Stromrechnung nicht erkennen, dass der Anstieg um 18 Prozent auf mehr Produktion oder Leerverbrauch zurückzuführen ist. Wenn zum Hauptzähler fünf technologische Unterzähler, der Schichtplan und die Anzahl der produzierten Einheiten addiert werden, kann ein spezifischer kWh/Einheit-Indikator berechnet werden. Ziel des beispielhaften Piloten ist es nicht, einen vorab zugesagten Prozentsatz festzulegen, sondern vielmehr aufzuzeigen, in welchem ​​Zeitraum, bei welchem ​​Verbraucher und aus welchem ​​betrieblichen Grund sich der konkrete Wert unterscheidet.

Bei dem Beispiel handelt es sich nicht um ein Angebot, kein Sparversprechen oder eine allgemeine Compliance-Anforderung; Die endgültige technische Lösung wird durch die Vor-Ort- und Prozessbesichtigung ermittelt.

Entscheidungs-, Prüfungs- und Betriebskontext

Für die Finanz- oder ESCO-Buchhaltung ist der Messpfad mindestens genauso wichtig wie das Dashboard. Es müssen die Datenquelle, der Zeitstempel, die Maßeinheit, der Grund für eine etwaige Ersetzung oder Korrektur sowie der Genehmiger erfasst werden. Vertragswirksam wird die Ersparnisberechnung erst auf Basis des vereinbarten Basis- und Korrekturmodells.

Wie macht das einen akzeptablen Piloten aus?

Die Einführung beginnt mit einer Zähler- und Verbraucherinventur. Für jeden Punkt erfassen wir die Auflösung, Verzögerung, Maßeinheit und den Geschäftsinhaber der Daten und beobachten dann mindestens einen vollständigen Betriebszyklus. Bei einer Schichtproduktion bedeutet das mehr Produktionstage, bei einem witterungsabhängigen Gebäude Zeiträume mit unterschiedlichen Außentemperaturen. Die Akzeptanz hängt nicht von der Anzahl der eingehenden Datensätze ab: Sie müssen einen reproduzierbaren Indikator, eine dokumentierte Abweichung, einen benannten Verantwortlichen und eine nachgemessene Maßnahme erhalten. Wenn die Basis oder der Produktionskontext nicht stabil genug ist, erfassen wir dies als Defizit und decken es nicht durch einen künstlichen Sparprozentsatz ab.

Was liefert der Pilot?

  • Zähler- und Datenqualitätsinventur
  • Basis- und Korrekturregel
  • gemessenes Energiemaß
  • nachvollziehbare ESCO- bzw. Managementberechnung
  • kalkulierter Erweiterungsauftrag

Was ist im ersten Schritt enthalten?

In der ersten Phase werden die folgenden zwei Bereiche kontrolliert: Stromdaten von Hauptzählern und technologischen Unterzählern sowie Gas-, Wärme-, Wasser- und Produktionsmengen auf einer gemeinsamen Zeitachse. Das Ziel besteht nicht darin, alle Standorte, Geräte und historischen Daten gleichzeitig zu verbinden. Zunächst verifizieren wir, dass aus den ausgewählten Daten eine verlässliche Entscheidung und ein abschließbarer Arbeitsprozess getroffen werden. Zur Abgrenzung des Handlungsspielraums sind vor allem zwei Fragen wichtig: Welche Konsumenten können tatsächlich beeinflusst werden? Welche Datenreihen können in die Finanz- oder ESCO-Buchhaltung einbezogen werden? Die Antworten bestimmen die Geräteanzahl, die Integrationsaufgabe, die lokale Datenspeicherung, die Rollen und den Abnahmetest.

Fragen, die wir in der Umfrage erfassen

  • Welche Verbraucher können tatsächlich beeinflusst werden?
  • Was sollte die Grundlage für eine Normalisierung sein: Produktion, Öffnungszeiten oder Wetter?
  • Wer erhält eine Warnung und wer überprüft die Aktion?
  • Welche Datenreihen können in die Finanz- oder ESCO-Buchhaltung einbezogen werden?

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Messbarer Pilot, optionale Fortsetzung.

1–15. Sonne

Bestandsaufnahme

Standorte, Datenquellen, Verantwortliche und Erfolgskriterien.

16–45. Sonne

Verbindung

Kontrollierte Anbindung vorgesehener Messpunkte und Systeme.

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Prozess

Dashboard, Warnung und mindestens ein umsetzbarer Workflow.

76–90. Sonne

Bewertung

Ergebnis, Mängelliste und quantifizierbarer Ausbauvorschlag.

Was bekommt man am Ende des Pilotfilms?

  • Dokumentierte Datenquelle und Verbindungskarte
  • Funktionierende eingeschränkte Pilotumgebung
  • Koordinierter Alarm- und Haftungsprozess
  • Messergebnis und Entscheidungszusammenfassung
  • Die Grundlage für die Technik und das Budget der nächsten Phase

Der erste Schritt ist keine vollständige Systemeinführung.

Im Rahmen einer kurzen technischen Beratung wählen wir den Mess- bzw. Betriebspunkt aus, an dem der Wert des Piloten überprüft werden kann.

Pilotenberatung