Agrar- und Umweltüberwachung

Boden-, Klima-, Wasser- und Energiedaten von entfernten Standorten mit entscheidungsunterstützenden Warnungen.

Typische Ausgangspunkte

Wir klären die Betriebsfrage vor der Technik.

01

Über ein großes Gebiet verteilte Messpunkte

Batteriebetriebene und weitreichende Sensoren

02

Unsichere Funkabdeckung und Stromversorgung

Lokale Pufferung und sichere Datenübertragung

03

Späte Erkennung von Umgebungsabweichungen

Schwellenwert-, Trend- und aufgabenbasierter Alarm

Was und wo lohnt es sich zu messen?

Feldmessung auch dort, wo kein stabiles Netzwerk vorhanden ist

In der Agrar- und Umweltüberwachung arbeiten die Messstellen großflächig, in wechselnder Funkumgebung und oft ohne Netzstrom. Die Auswahl des Sensors ist nur eine der Aufgaben: Stromversorgung, Datenpuffer, Installationshöhe, Wartung und räumliche Repräsentativität bestimmen gemeinsam den Wert der Daten.

  • Bodenfeuchtigkeit und Bodentemperatur in mehreren Tiefen
  • Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag und Blattnässe
  • Bewässerungswassermenge, Tankfüllstand und Pumpenenergie
  • Toröffnung, Gerätestatus, Batteriespannung und Funksignalstärke
  • Handlung, Kultur, Betrieb und Wetterkontext
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Feldmessung auch dort, wo kein stabiles Netzwerk vorhanden ist

Anschauliches Zahlenbeispiel

Auf einer Fläche von 60 Hektar gibt es nur wenige oder viele drei Bodenfeuchtigkeitspunkte, nicht weil es eine allgemeine Zahl gibt, sondern weil der Bodentyp, die Topographie und die Bewässerungszone die Repräsentativität bestimmen. In einem anschaulichen Pilotprojekt wählen wir zunächst drei verschiedene Zonen aus, puffern eine 15-minütige Rohprobe lokal und erstellen ein stündliches Aggregat für die Entscheidungsansicht.

Bei dem Beispiel handelt es sich nicht um ein Angebot, kein Sparversprechen oder eine allgemeine Compliance-Anforderung; Die endgültige technische Lösung wird durch die Vor-Ort- und Prozessbesichtigung ermittelt.

Entscheidungs-, Prüfungs- und Betriebskontext

Die Messfrequenz ist ein Kompromiss zwischen Ereigniserkennung, Batterielebensdauer, Funkverkehr und der erforderlichen Entscheidungsgeschwindigkeit. Die ausgelassenen Daten sollten nicht als Nullwert behandelt werden. Das System muss Sensorfehler, Kommunikationsverlust und tatsächliche Umgebungsabweichung separat anzeigen.

Wie macht das einen akzeptablen Piloten aus?

Der Installation geht eine Funk- und Energieversorgungsuntersuchung voraus, anschließend werden die Sensoren an einem dokumentierten Ort und in einer dokumentierten Tiefe installiert. Wir erfassen Punkt für Punkt die Methode der Vergleichsinspektion, die lokale Probenahme, den Übertragungszyklus und die erwartete Wartung. Der Pilot muss auch einen Kommunikationsfehler bewältigen: Die lokal gespeicherten Daten müssen nach der Wiederherstellung der Verbindung in der richtigen Reihenfolge und ohne Duplikate eintreffen. Bei der Akzeptanz geht es nicht nur um die Grafik. Eine konkrete Entscheidung des Landwirts oder Betreibers – beispielsweise der Beginn einer Bewässerung oder eine Vor-Ort-Kontrolle – muss mit der Messsituation und dem späteren Prüfergebnis verknüpft werden.

Was liefert der Pilot?

  • Sensorplatzierungskarte
  • Radio- und Stromliste
  • Verifizierter Datenaustausch nach einem Ausfall
  • Feldentscheidung an Messung gebunden
  • Wartungs- und Skalierungsplan

Was ist im ersten Schritt enthalten?

In der ersten Phase werden die folgenden zwei Bereiche überwacht: Bodenfeuchtigkeit und Bodentemperatur in mehreren Tiefen sowie Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag und Blattfeuchtigkeit. Das Ziel besteht nicht darin, alle Standorte, Geräte und historischen Daten gleichzeitig zu verbinden. Zunächst verifizieren wir, dass aus den ausgewählten Daten eine verlässliche Entscheidung und ein abschließbarer Arbeitsprozess getroffen werden. Um den Geltungsbereich endgültig festzulegen, sind vor allem zwei Fragen wichtig: Welche Zonen repräsentieren wirklich die Variationen des Gebiets? Wer prüft das Feldgerät und in welchen Abständen? Die Antworten bestimmen die Geräteanzahl, die Integrationsaufgabe, die lokale Datenspeicherung, die Rollen und den Abnahmetest.

Fragen, die wir in der Umfrage erfassen

  • Welche Zonen repräsentieren wirklich die Variationen des Gebiets?
  • Welche Entscheidung sollen die Daten unterstützen und wie schnell?
  • Wie viel lokaler Puffer wird für längere Netzwerkausfälle benötigt?
  • Wer prüft das Feldgerät und in welchen Abständen?

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Die ersten 90 Tage

Messbarer Pilot, optionale Fortsetzung.

1–15. Sonne

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16–45. Sonne

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Kontrollierte Anbindung vorgesehener Messpunkte und Systeme.

46–75. Sonne

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76–90. Sonne

Bewertung

Ergebnis, Mängelliste und quantifizierbarer Ausbauvorschlag.

Was bekommt man am Ende des Pilotfilms?

  • Dokumentierte Datenquelle und Verbindungskarte
  • Funktionierende eingeschränkte Pilotumgebung
  • Koordinierter Alarm- und Haftungsprozess
  • Messergebnis und Entscheidungszusammenfassung
  • Die Grundlage für die Technik und das Budget der nächsten Phase

Der erste Schritt ist keine vollständige Systemeinführung.

Im Rahmen einer kurzen technischen Beratung wählen wir den Mess- bzw. Betriebspunkt aus, an dem der Wert des Piloten überprüft werden kann.

Pilotenberatung