Über ein großes Gebiet verteilte Messpunkte
Batteriebetriebene und weitreichende Sensoren
Boden-, Klima-, Wasser- und Energiedaten von entfernten Standorten mit entscheidungsunterstützenden Warnungen.
Batteriebetriebene und weitreichende Sensoren
Lokale Pufferung und sichere Datenübertragung
Schwellenwert-, Trend- und aufgabenbasierter Alarm
In der Agrar- und Umweltüberwachung arbeiten die Messstellen großflächig, in wechselnder Funkumgebung und oft ohne Netzstrom. Die Auswahl des Sensors ist nur eine der Aufgaben: Stromversorgung, Datenpuffer, Installationshöhe, Wartung und räumliche Repräsentativität bestimmen gemeinsam den Wert der Daten.

Auf einer Fläche von 60 Hektar gibt es nur wenige oder viele drei Bodenfeuchtigkeitspunkte, nicht weil es eine allgemeine Zahl gibt, sondern weil der Bodentyp, die Topographie und die Bewässerungszone die Repräsentativität bestimmen. In einem anschaulichen Pilotprojekt wählen wir zunächst drei verschiedene Zonen aus, puffern eine 15-minütige Rohprobe lokal und erstellen ein stündliches Aggregat für die Entscheidungsansicht.
Bei dem Beispiel handelt es sich nicht um ein Angebot, kein Sparversprechen oder eine allgemeine Compliance-Anforderung; Die endgültige technische Lösung wird durch die Vor-Ort- und Prozessbesichtigung ermittelt.
Die Messfrequenz ist ein Kompromiss zwischen Ereigniserkennung, Batterielebensdauer, Funkverkehr und der erforderlichen Entscheidungsgeschwindigkeit. Die ausgelassenen Daten sollten nicht als Nullwert behandelt werden. Das System muss Sensorfehler, Kommunikationsverlust und tatsächliche Umgebungsabweichung separat anzeigen.
Der Installation geht eine Funk- und Energieversorgungsuntersuchung voraus, anschließend werden die Sensoren an einem dokumentierten Ort und in einer dokumentierten Tiefe installiert. Wir erfassen Punkt für Punkt die Methode der Vergleichsinspektion, die lokale Probenahme, den Übertragungszyklus und die erwartete Wartung. Der Pilot muss auch einen Kommunikationsfehler bewältigen: Die lokal gespeicherten Daten müssen nach der Wiederherstellung der Verbindung in der richtigen Reihenfolge und ohne Duplikate eintreffen. Bei der Akzeptanz geht es nicht nur um die Grafik. Eine konkrete Entscheidung des Landwirts oder Betreibers – beispielsweise der Beginn einer Bewässerung oder eine Vor-Ort-Kontrolle – muss mit der Messsituation und dem späteren Prüfergebnis verknüpft werden.
In der ersten Phase werden die folgenden zwei Bereiche überwacht: Bodenfeuchtigkeit und Bodentemperatur in mehreren Tiefen sowie Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag und Blattfeuchtigkeit. Das Ziel besteht nicht darin, alle Standorte, Geräte und historischen Daten gleichzeitig zu verbinden. Zunächst verifizieren wir, dass aus den ausgewählten Daten eine verlässliche Entscheidung und ein abschließbarer Arbeitsprozess getroffen werden. Um den Geltungsbereich endgültig festzulegen, sind vor allem zwei Fragen wichtig: Welche Zonen repräsentieren wirklich die Variationen des Gebiets? Wer prüft das Feldgerät und in welchen Abständen? Die Antworten bestimmen die Geräteanzahl, die Integrationsaufgabe, die lokale Datenspeicherung, die Rollen und den Abnahmetest.
Standorte, Datenquellen, Verantwortliche und Erfolgskriterien.
Kontrollierte Anbindung vorgesehener Messpunkte und Systeme.
Dashboard, Warnung und mindestens ein umsetzbarer Workflow.
Ergebnis, Mängelliste und quantifizierbarer Ausbauvorschlag.
Im Rahmen einer kurzen technischen Beratung wählen wir den Mess- bzw. Betriebspunkt aus, an dem der Wert des Piloten überprüft werden kann.
Pilotenberatung