Kommunales Energiemonitoring und DIMOP-basierte Digitalisierung

Öffentliche Einrichtungen, städtische Vermögenswerte, Energie und Aufgaben in einem einzigen, schrittweise erweiterbaren System.

Typische Ausgangspunkte

Wir klären die Betriebsfrage vor der Technik.

01

Viele Institutionen, unterschiedliche Zähler und Rechnungen

Energieübersicht auf institutioneller und Portfolioebene

02

Manuelle Datenanforderung und langsame Aggregation von Führungskräften

Aufmaß-, Konto- und Gebäudedaten verknüpfen

03

Schwierige Nachhaltigkeit der Ausschreibungsentwicklungen

Eine Abweichung ist eine Aufgabe, ein verantwortungsvolles und gemessenes Ergebnis

Was und wo lohnt es sich zu messen?

Kommunale Energieaufsicht mit vergleichbaren Institutionen

In einem kommunalen Portfolio arbeiten Schule, Kindergarten, Arztpraxis, Sportanlage und Büro mit unterschiedlichen Öffnungszeiten und technischen Voraussetzungen. Das Einholen der Rechnungen ist nur der erste Schritt: Institutionen müssen hinsichtlich Fläche, Öffnungszeiten, Wetter und Funktion vergleichbar gemacht werden, sonst ist der größte Verbraucher nicht unbedingt das Gebäude mit der schlechtesten Leistung.

  • Strom-, Gas-, Wärme- und Wasserzähler in der institutionellen Hierarchie
  • Anbindung von Rechnung, Vertrag, Tarif und Messpunkt
  • Grundfläche, Öffnungszeiten, Auslastung und Wetterdaten
  • Zustand von Kesselhäusern, Solaranlagen und Großverbrauchern
  • institutionelle Manager, Warnungen und überprüfte Maßnahmen
OrigSmart platform – Önkormányzati energiafelügyelet összehasonlítható intézményekkel
Kommunale Energieaufsicht mit vergleichbaren Institutionen

Anschauliches Zahlenbeispiel

Nehmen wir an, dass der jährliche Gasverbrauch zweier Schulen ähnlicher Größe 180 und 145 kWh/m² beträgt. Dies stellt keinen Fehler dar: Ein Gebäude kann länger geöffnet bleiben, der Bedarf an Warmwasser oder der Sanierungsstand können unterschiedlich sein. Im Pilot kommen zusätzlich zu den monatlichen Rechnungen Tagesmessungen, Außentemperatur und Betriebszeit hinzu. So lassen sich beispielsweise Wochenendheizungen oder unnötige nächtliche Grundverbräuche erkennen.

Bei dem Beispiel handelt es sich nicht um ein Angebot, kein Sparversprechen oder eine allgemeine Compliance-Anforderung; Die endgültige technische Lösung wird durch die Vor-Ort- und Prozessbesichtigung ermittelt.

Entscheidungs-, Prüfungs- und Betriebskontext

Für Anträge und Managementberichte sind eine wiederholbare Berechnung, Quellenidentifizierung und ein dokumentiertes Änderungsmanagement erforderlich. Das System ersetzt weder den Energiegutachter noch die Prüfung der Antragskonformität; Es bietet eine organisierte Datenbank, anhand derer Maßnahmen, Investitionsprioritäten und Folgemaßnahmen überprüft werden können.

Wie macht das einen akzeptablen Piloten aus?

Zur Einführung wird eine institutionelle Portfoliokarte mit Messpunkten, Kontobeziehungen und Verantwortlichen erstellt. Für den Piloten wählen wir nicht unbedingt das größte Gebäude aus, sondern eine Gruppe von Institutionen, in denen Vergleichsregeln und Maßnahmenverantwortung getestet werden können. Außerordentliche Öffnungszeiten, Umbauten und Funktionsänderungen erfassen wir so, dass diese nicht automatisch als Verluste in Erscheinung treten. Teil der Akzeptanz ist eine Management-Portfolio-Betrachtung und ein institutioneller Arbeitsprozess: Die Abweichung sollte verantwortet, erklärt, umgesetzt und weiterverfolgt werden. Damit lässt sich eine authentische Investitionssequenz erstellen, nicht nur eine Verbrauchs-Topliste.

Was liefert der Pilot?

  • Institution-Zähler-Vertragskarte
  • normalisierter institutioneller Vergleich
  • geschlossener Energieabweichungsprozess
  • Beispiel für einen Executive-Bericht
  • Prioritätenliste für Investitionen

Was ist im ersten Schritt enthalten?

In der ersten Phase werden folgende zwei Bereiche geprüft: Strom-, Gas-, Wärme- und Wasserzähler in der institutionellen Hierarchie sowie die Zuordnung von Rechnungen, Verträgen, Tarifen und Messpunkten. Das Ziel besteht nicht darin, alle Standorte, Geräte und historischen Daten gleichzeitig zu verbinden. Zunächst verifizieren wir, dass aus den ausgewählten Daten eine verlässliche Entscheidung und ein abschließbarer Arbeitsprozess getroffen werden. Zur Abgrenzung des Umfangs sind vor allem zwei Fragen wichtig: Welche Institutionen verfügen über tägliche oder stündliche Messdaten? Welche Management- und Anwendungsberichte werden tatsächlich benötigt? Die Antworten bestimmen die Geräteanzahl, die Integrationsaufgabe, die lokale Datenspeicherung, die Rollen und den Abnahmetest.

Fragen, die wir in der Umfrage erfassen

  • Welche Institutionen verfügen über tägliche oder stündliche Messdaten?
  • Auf welcher Grundlage ist der Gebäudevergleich korrekt?
  • Wer überprüft die nach dem Alarm ergriffenen Maßnahmen?
  • Welche Management- und Anwendungsberichte werden tatsächlich benötigt?

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Die ersten 90 Tage

Messbarer Pilot, optionale Fortsetzung.

1–15. Sonne

Bestandsaufnahme

Standorte, Datenquellen, Verantwortliche und Erfolgskriterien.

16–45. Sonne

Verbindung

Kontrollierte Anbindung vorgesehener Messpunkte und Systeme.

46–75. Sonne

Prozess

Dashboard, Warnung und mindestens ein umsetzbarer Workflow.

76–90. Sonne

Bewertung

Ergebnis, Mängelliste und quantifizierbarer Ausbauvorschlag.

Was bekommt man am Ende des Pilotfilms?

  • Dokumentierte Datenquelle und Verbindungskarte
  • Funktionierende eingeschränkte Pilotumgebung
  • Koordinierter Alarm- und Haftungsprozess
  • Messergebnis und Entscheidungszusammenfassung
  • Die Grundlage für die Technik und das Budget der nächsten Phase

Der erste Schritt ist keine vollständige Systemeinführung.

Im Rahmen einer kurzen technischen Beratung wählen wir den Mess- bzw. Betriebspunkt aus, an dem der Wert des Piloten überprüft werden kann.

Pilotverhandlung