Variable Zuordnung von Zählern und Mieteinheiten
Automatische Submeterablesung und Datenüberprüfung
Nachweisbare Anbindung von Messstellen, Mietobjekten, Tarifen und Betriebsaufgaben.
Automatische Submeterablesung und Datenüberprüfung
Periodische Zuordnung, Tarif und Korrektur protokolliert
Abrechnungsvorbereitung und Verbrauchererklärungen
Eine korrekte Mieterabrechnung beginnt nicht erst mit dem Gesamtbetrag der Rechnung. Es ist notwendig zu wissen, zu welchem Mietobjekt ein Zähler gehörte und in welchem Zeitraum, wie sich der Verbrauch der Gemeinschaftsfläche verteilt, welcher Tarif und welche Korrektur gelten sowie was im Falle eines Zähleraustauschs oder fehlender Daten passiert.

Der Hauptzähler eines Gebäudes zeigt 42.000 kWh im Monat an, die Summe der Unterzähler der Mieter beträgt 36.500 kWh. Die Differenz von 5.500 kWh kann gängige Maschinentechnik, Beleuchtung, Messverluste und Zeitunterschiede beinhalten. Der Pilot verteilt diesen Wert nicht automatisch, sondern macht zunächst die Komponenten sichtbar und erstellt dann eine prüfbare Abrechnungsvorschau mit dem im Vertrag festgelegten Schlüssel.
Bei dem Beispiel handelt es sich nicht um ein Angebot, kein Sparversprechen oder eine allgemeine Compliance-Anforderung; Die endgültige technische Lösung wird durch die Vor-Ort- und Prozessbesichtigung ermittelt.
Für alle manuellen Korrekturen müssen der Originalwert, der neue Wert, der Grund, der Zeitpunkt und der Genehmiger gespeichert werden. Die Verbrauchsmeldung und der Finanzbeleg haben unterschiedliche Verantwortungsebenen: Die Integration kann den geprüften Posten in die Rechnungsstellung überführen, die vertraglichen und steuerlichen Regelungen müssen jedoch getrennt erfasst werden.
Zu Beginn des Pilotprojekts erstellen wir eine historische Beziehung zwischen Zähler und Miete, da der aktuelle Zustand nicht ausreicht, um einen früheren Zeitraum zu berücksichtigen. Von der Rohzählerablesung bis zur verifizierten Mieterabrechnung vergehen wir einen ganzen Monat. Ein separater Testfall ist der Zähleraustausch, fehlende Daten, Ein- oder Auszug und eine manuelle Korrektur. Voraussetzung für die Annahme ist, dass alle Summen auf die Quelldaten, den Tarif und die Verteilungsregel zurückgeführt werden können. Zwei aufeinanderfolgende Neuberechnungen sollten bei unveränderter Eingabe zum gleichen Ergebnis führen und Änderungen sollten eine sichtbare Genehmigungsspur hinterlassen.
In der ersten Phase werden folgende zwei Bereiche kontrolliert: das Verhältnis zwischen Hauptzähler, Unterzähler und virtueller Messstelle sowie Veränderungen im Mietobjekt, Mieter und Besitzdauer. Das Ziel besteht nicht darin, alle Standorte, Geräte und historischen Daten gleichzeitig zu verbinden. Zunächst verifizieren wir, dass aus den ausgewählten Daten eine verlässliche Entscheidung und ein abschließbarer Arbeitsprozess getroffen werden. Zur Abgrenzung des Geltungsbereichs sind vor allem zwei Fragen wichtig: Wie verändert sich das Verhältnis Zähler-Miete im Laufe der Zeit? Nach welchem Schritt kann der Artikel fakturiert werden? Die Antworten bestimmen die Geräteanzahl, die Integrationsaufgabe, die lokale Datenspeicherung, die Rollen und den Abnahmetest.
Standorte, Datenquellen, Verantwortliche und Erfolgskriterien.
Kontrollierte Anbindung vorgesehener Messpunkte und Systeme.
Dashboard, Warnung und mindestens ein umsetzbarer Workflow.
Ergebnis, Mängelliste und quantifizierbarer Ausbauvorschlag.
Im Rahmen einer kurzen technischen Beratung wählen wir den Mess- bzw. Betriebspunkt aus, an dem der Wert des Piloten überprüft werden kann.
Pilotenberatung