Gebäude- und Facility-Management auf einer gemeinsamen Datenbank

Teilmessung, technischer Betrieb, Mängel und Gebäudeportfolio in einem nachvollziehbaren Betriebsmodell.

Typische Ausgangspunkte

Wir klären die Betriebsfrage vor der Technik.

01

Separate BMS-, Mess- und Fehlerticketsysteme

BMS- und Zählerintegration auf einem herstellerunabhängigen Datenpfad

02

Unvergleichliche Leistung vor Ort

Geräte-, Orts-, Verbrauchs- und Arbeitsauftragverbindung

03

Fehlende Werkzeug- und Wartungshistorie

Portfolio-KPI und Standortaufschlüsselung

Was und wo lohnt es sich zu messen?

Gebäudebetrieb mit gemeinsamer Geräte- und Ereignishistorie

BMS, Verbrauchsmessung, Störungsticket und Wartungsaufzeichnungen befinden sich häufig in separaten Systemen. Dadurch wird das gleiche Gerät unter mehreren Namen registriert und die Geschichte zwischen Alarm und Arbeitsauftrag unterbrochen. Das gemeinsame Werkzeug-, Orts- und Verantwortungsmodell ermöglicht es, dass eine Abweichung eine Folgemaßnahme sein kann.

  • Haupt- und Unterzähler, BMS-Datenpunkte, Komfort- und Luftqualitätswerte
  • Betriebsstunden, Schaltzustand und Fehlercode mechanischer Geräte
  • Gebäudeebene-Raumgerätehierarchie mit einheitlichen Kennungen
  • Mängelmarkierungen, geplante Wartung, Arbeitsauftrag und verwendetes Material
  • Haftung des Mieters oder Dienstleisters und SLA-Fristen
OrigSmart platform – Épületüzemeltetés közös eszköz- és eseménytörténettel
Gebäudebetrieb mit gemeinsamer Geräte- und Ereignishistorie

Anschauliches Zahlenbeispiel

Die Klimaanlage eines Bürogebäudes läuft nachts vier unnötige Stunden am Tag. Wenn die durchschnittliche Aufnahme von 22 kW und 250 Arbeitstagen nur eine illustrative Annahme ist, kann die Differenz in der Größenordnung von 22.000 kWh pro Jahr liegen. Die Aufgabe des Piloten besteht darin, den Betriebszustand und die elektrische Unterdosierung zu vergleichen und anschließend zu überprüfen, ob die Überschreitung nach Änderung des Zeitprogramms wirklich verschwunden ist – ohne Komforteinbußen.

Bei dem Beispiel handelt es sich nicht um ein Angebot, kein Sparversprechen oder eine allgemeine Compliance-Anforderung; Die endgültige technische Lösung wird durch die Vor-Ort- und Prozessbesichtigung ermittelt.

Entscheidungs-, Prüfungs- und Betriebskontext

Im Betriebsbericht müssen der gemessene Sachverhalt, die berechnete Schlussfolgerung und der durchgeführte Eingriff getrennt werden. Bei mehreren Dienstleistern gehören auch Autorisierung und Übergabe zum Prozess. Es ist nicht erforderlich, die Steuerung kritischer Gebäudeautomation anzustoßen: Die Plattform kann als Überwachungs- und Workflow-Ebene mit lokalen Systemen verbunden werden.

Wie macht das einen akzeptablen Piloten aus?

Zu Beginn gleichen wir die Geräte-IDs zwischen dem BMS, dem Messsystem und dem Wartungsregister ab. Sie müssen nicht das gesamte Portfolio auf einmal bereinigen: Ein Gebäude, ein mechanisches System und ein wiederkehrender Fehlertyp reichen aus, um das Modell zu testen. Wir legen fest, welche Alarme weiterhin Aufgaben der lokalen Automatisierung bleiben, welche zu einer zentralen Benachrichtigung werden und welche ein Arbeitsauftrag erfordern. Bei der Abnahme müssen Messhistorie, Alarm, Eingriff und Ergebnis auf dasselbe Gerät zurückführbar sein. Dies schafft die Grundlage für spätere Vergleiche auf Portfolioebene.

Was liefert der Pilot?

  • einheitliche Geräte- und Standortidentifikation
  • Anschlussplan BMS-Messung-Arbeitsauftrag
  • Alarmverantwortungsmatrix
  • maßvoller Eingriff
  • Auswahlliste zur Portfolioerweiterung

Was ist im ersten Schritt enthalten?

In der ersten Phase werden die folgenden zwei Bereiche überprüft: Haupt- und Nebenzähler, BMS-Datenpunkte, Komfort- und Luftqualitätswerte sowie Betriebsstunden, Schaltstatus und Fehlercodes mechanischer Geräte. Das Ziel besteht nicht darin, alle Standorte, Geräte und historischen Daten gleichzeitig zu verbinden. Zunächst verifizieren wir, dass aus den ausgewählten Daten eine verlässliche Entscheidung und ein abschließbarer Arbeitsprozess getroffen werden. Um den Umfang endgültig festzulegen, sind zwei Fragen besonders wichtig: Welches System besitzt die Geräte- und Standortkennungen? Welcher Eingriff verbleibt ausschließlich im örtlichen BMS? Die Antworten bestimmen die Geräteanzahl, die Integrationsaufgabe, die lokale Datenspeicherung, die Rollen und den Abnahmetest.

Fragen, die wir in der Umfrage erfassen

  • Welches System besitzt Geräte- und Standortkennungen?
  • Für welche Warnungen ist ein Arbeitsauftrag erforderlich und welche dienen lediglich der Information?
  • Wie messen wir SLA und wiederkehrende Fehler?
  • Welcher Eingriff verbleibt ausschließlich im örtlichen BMS?

Verwandte Inhalte

Verwandte Branchenlösungen

Kommunales Energiemonitoring und DIMOP-basierte Digitalisierung – OrigSmartIndustrielles IoT und Energieüberwachung in der Fertigung – OrigSmart
Die ersten 90 Tage

Messbarer Pilot, optionale Fortsetzung.

1–15. Sonne

Bestandsaufnahme

Standorte, Datenquellen, Verantwortliche und Erfolgskriterien.

16–45. Sonne

Verbindung

Kontrollierte Anbindung vorgesehener Messpunkte und Systeme.

46–75. Sonne

Prozess

Dashboard, Warnung und mindestens ein umsetzbarer Workflow.

76–90. Sonne

Bewertung

Ergebnis, Mängelliste und quantifizierbarer Ausbauvorschlag.

Was bekommt man am Ende des Pilotfilms?

  • Dokumentierte Datenquelle und Verbindungskarte
  • Funktionierende eingeschränkte Pilotumgebung
  • Koordinierter Alarm- und Haftungsprozess
  • Messergebnis und Entscheidungszusammenfassung
  • Die Grundlage für die Technik und das Budget der nächsten Phase

Der erste Schritt ist keine vollständige Systemeinführung.

Im Rahmen einer kurzen technischen Beratung wählen wir den Mess- bzw. Betriebspunkt aus, an dem der Wert des Piloten überprüft werden kann.

Pilotenberatung